![]() |
![]() |
||||
|
Update: 11.07.2007
|
|||||
|
|
![]() |
||||
![]() |
|||||
![]() |
|||||
| In Serpentinen zur Feuersäule Die Bismarcksäule in Keilhau Der Bau dieser Feuersäule auf dem Kolm wurde vom "Bund ehemaliger Keilhauer" angeregt. Der Entwurf stammt von einem früheren Schüler der Lehr- und Erziehungsanstalt Keilhau, Architekt Tscharmann aus Dresden. Dieser entwarf nur ein Jahr später die (der Keilhauer Säule sehr ähnliche) Bismarcksäule in Essen-Kray. Auf der Ostseite der Säule ist die Inschrift "BISMARCK" angebracht. Der Grundstein wurde im Frühjahr 1899 gelegt. Maurermeister Hertzer aus Rudolstadt übernahm die Bauausführung. Als Bauplatz wurde vom Bauausschuss eine Anhöhe westlich von Keilhau gewählt. Die aus Muschelkalkstein gefertigte, 12 m hohe Säule besitzt einen quadratischen Grundriss. Auf der Spitze der Säule wurde eine Feuerschale mit einem Durchmesser von 1,30 m installiert. Die Inschrift "BISMARCK" wurde in Goldbuchstaben auf der Ostseite, die Initialen des Architekten wurden an der Südostseite der Säule angebracht. Am Tage der Einweihung wurde erstmals ein Feuer in der Feuerschale entzündet. Wegbeschreibung: (von Hans-Dieter Hirschmann, Haßloch) Zwischen Stadtilm und Rudolstadt auf der L 1048 ist in der Ortschaft Eichfeld der Ort Keilhau ausgeschildert. Man durchfährt ihn bis zum zweiten Wegweiser, der u.a. auch auf die Bismarcksäule hinweist. Das ist fast am anderen Ortsende. Ab hier geht es zu Fuß etwa 200 Meter geradeaus. Dann folgt man der Wegmarkierung mit dem weißen Rechteck und biegt links ab. Etwa 100 Meter weiter beginnen rechts Stufen, die man emporsteigt. Nach einer Linkswendung erreicht man das Fröbeldenkmal. Links vorbei beginnt ein kurvenreicher Anstieg (Serpentinen), der schließlich zur Säule führt. Sie ist heute völlig von hohen Bäumen umstanden. Link Google Maps Hybrid Karte (östlich von Keilhau, mittig auf der Karte am Waldrand) Dank für Fotos und Wegbeschreibung an Hans-Dieter Hirschmann, Haßloch |
|||||
![]() |
|||||
![]() |
|||||