Update: 17.10.2014

Karl May spendete für den Turm
Der Bismarckturm in Radebeul

Der Bismarckturm in Radebeul auf den Lößnitzbergen ist einer der elf individuell entworfenen Türme des Architekten Wilhelm Kreis, die nicht nach seinem 47 Mal ausgeführten Bismarckturm-Standardentwurf „Götterdämmerung“ errichtet worden sind.


Bauplanung

Bereits Anfang 1899 plante der "Gemeinnützige Verein für Kötzschenbroda und Niederlößnitz“ den Bau eines Bismarckturmes in der Lößnitz und traf dafür alle Vorbereitungen. Der Verein wandte sich an alle Gemeinden in der Lößnitz und bat um Spenden. Aufgrund der geringen Beteiligung wurde das Vorhaben eingestellt und bereits gezahlte Beträge wurden zurückerstattet.

Anfang des Jahres 1900 griff der "Deutsch-Soziale Reformverein für Radebeul und Umgebung" unter Vorsitz von A. Berger das Vorhaben wieder auf. Mehrere öffentliche Versammlungen wurden einberufen und ein provisorischer Turm-Ausschuss gebildet.

Am 25.02.1902 wurde der "(Central-)Ausschuss zur Errichtung einer Bismarcksäule auf den Lößnitzbergen" unter Vorsitz des Hauptmanns a.D. Rost gegründet. Aus diesem Zentral-Ausschuss heraus wurden lokale Ausschüsse in Radebeul, Kötzschenbroda (am 22.03.1902), Oberlößnitz und Serkowitz gebildet.

Der Vorsitzende des Deutsch-Sozialen Reformvereins setzte sich mit den Eigentümern der Hoflößnitz (Weingut) bezüglich eines Grundstückes für den Bismarckturm in Verbindung. Die Eigentümer, Postmeister Friedrich Hermann Rühl, Ingenieur Otto Thiers und Privatmann Friedrich Hermann Hennicke (alle aus Dresden) erklärten sich bereit, der Gemeinde Oberlößnitz kostenlos ein 2.200 m² großes Grundstück westlich des Spitzhauses für die Errichtung der Bismarcksäule zur Verfügung zu stellen.

Am 25.06.1902 wurde zwischen Friedrich Hermann Hennicke und der Gemeinde Oberlößnitz ein Überlassungsvertrag über 30 Ar [entspricht 3.000 m²] Land im Wert von 9.000 Mark abgeschlossen. F. H. Hennicke hatte sich dabei vorbehalten, dass er oder seine Erben das Grundstück zurückerhalten, sollte bis zum 30.06.1912 auf dem Grund keine Bismarcksäule errichtet werden.

Die Übergabe des Flurstückes 172 (Grundbuchamt Bl. 221 für Oberlößnitz) erfolgte am 01.07.1902.

Am 11.07.1902 wurde Geh. Regierungsrat von Craushaar (Amtshauptmann von Dresden-Neustadt) Ehrenvorsitzender des Bismarcksäulen-Ausschusses.

Am 26.07.1902 erteilte die Königliche Amtshauptmannschaft die Genehmigung für Haussammlungen.

Im August 1902 sowie im Jahr 1903 wurden durch die Lokalausschüsse Spendenaufrufe veröffentlicht, u.a. wurde eine Ansichtskarte mit der Zeichnung einer befeuerten (projektierten) Säule für 5 Pfg. verkauft. Die 2. Auflage der Karte sollte für 10 Pfg./Stück verkauft werden.

Am 08.11.1902 wurde vom Historiker und Bismarck-Verehrer Prof. Dr. Horst Kohl ein Vortrag gehalten, am 12.11.1902 fand ein Konzert zum Besten der Bismarckfeuersäule statt.

Der Schriftsteller Karl May, der in Radebeul wohnte, spendete im April 1903 100 Mark für den Radebeuler Bismarckturm. Karl May war mit dem Architekten Wilhelm Kreis befreundet. Eine Spendenliste wurde im Radebeuler Tageblatt am 12.09.1903 veröffentlicht. Die Chemische Fabrik Heyden in Radebeul spendete 150 Mark, übliche Spendenbeträge lagen zwischen 1 und 10 Mark.

Am Di., 27.10.1903 fand ein erstes Vorgespräch mit Architekt Wilhelm Kreis statt. Bei einer Ortsbesichtigung von Kreis Ende Oktober oder im November 1903 äußerte dieser, dass er den Bauplatz für den weitaus besten halte, den er kenne.

Wilhelm Kreis fertigte unentgeltlich einen Turm-Entwurf. Auf eine Konkurrenz-Ausschreibung wurde verzichtet. Am 11.02.1904 wurde der Entwurf von Architekt Kreis auf der Vorstands-Sitzung vom Komitee angenommen. Er wurde beauftragt, einen Grundriss und einen Kostenvoranschlag zu fertigen.

Am 10.10.1904 waren bereits 7.720 Mark an Spendenmitteln gesammelt worden. Die Spendensumme wuchs bis 1905 auf 8.732 Mark.

Da die Spenden sukzessiv abnahmen, beschloss der Ausschuss Anfang 1905 die Durchführung einer Lotterie. Am 02.03.1905 bat man Architekt Kreis, die Arbeiten einstweilen ruhen zu lassen, den Turmentwurf aber später als Aussichtsturm umzuarbeiten.

Am 24.11.1905 genehmigte das königliche Ministerium die Durchführung einer Warenlotterie (Porzellan aus der kgl. Faktur Meißen). Daraufhin wurde ein Lotterie-Komitee gebildet. 25.000 Lose waren zum Verkauf vorgesehen, die Ausspielung erfolgte am 10.04.1906.

Durch die Lotterie konnten dem Turmfonds weitere 7.328,75 Mark an Spenden zugeführt werden. Damit betrug der Baufonds 16.061,69 Mark. Davon sollten 14.000 Mark für den Turm und der Rest für die Außenanlagen verwendet werden.

Am 17.05.1906 wurde dem anwesenden Architekten Wilhelm Kreis mitgeteilt, dass sein Entwurf angenommen wurde, dass aber noch einige Abänderungen erfolgen sollten. Das Bauwerk sollte nun nicht mehr als Aussichtsturm oder Feuersäule errichtet werden. Der überarbeitete Entwurf wurde dem Ausschuss am 18.07.1906 vorgelegt.

Im Sommer wurden größere Konzerte im Waldpark zu Radebeul zum Besten des Baufonds durchgeführt, da immer noch Geldmittel benötigt wurden.

Dem Gemeinderat zu Oberlößnitz wurde am 20.09.1906 durch das Komitee mitgeteilt, dass es sich beim Turm um keinen Feuer- oder Aussichtsturm, sondern um ein Monument handelt. In entsprechender Entfernung vom Turm sollten ebenerdig zwei Feuerstellen gebaut werden.

Ende 1906 lag die Gesamt-Spendensumme bei ca. 16.000 Mark. Die Kostensumme für den Turm wurde nun auf 14.000 Mark festgesetzt, das Restgeld war für Nebenarbeiten vorgesehen.

Am 31.03.1907 wurde in einer Sitzung die Bauausführung an Baumeister Moritz Alfred Große zum Gesamtherstellungspreis von 14.000 Mark übertragen. Am 18.04.1907 wurde der Vertrag mit Baumeister Große abgeschlossen. Zudem wurde beschlossen, über dem Eingang ein Bismarck-Wappen anzubringen.

Die Bauarbeiten begannen am 08.04.1907, die offizielle Baugenehmigung ging erst am 17.04.1907 ein. Die Grundsteinlegung wurde zweimal verschoben (1. Termin: 02.04.1907; 2. Termin 25.04.1907) und konnte erst am 30.04.1907 um 11:00 Uhr durchgeführt werden.

Die eiserne Turmtür wurde gestiftet von der Firma Radebeuler Guß- und Emallierwerke (vor. Gebr. Gebler).


Bauarbeiten

Der Bismarckturm-Entwurf stammt vom Architekten Wilhelm Kreis, der u.a. die Bismarcksäule in Dresden-Räcknitz entworfen hatte. Dieser übernahm auch die Bauleitung.

Die Bauausführung erfolgte durch Baumeister Moritz Alfred Große aus Kötzschenbroda. Bildhauerische Arbeiten wurden von Bildhauer Lehmann aus Kötzschenbroda  durchgeführt.

Als Baumaterial verwendete man 900 m³ roten Granit aus den Steinbrüchen in Wahnsdorf. Über 600 Fuhren zum Bauplatz wurden durchgeführt.


Turmbeschreibung

Für Radebeul entwarf Wilhelm Kreis einen dreigeschossigen 18 m hohen Ehrenturm ohne Feuerschale. Auf dem 4 m hohen quadratischen Sockelgeschoss (Kantenlänge 8,30 m x 8,30 m) erhebt sich eine wuchtige 7,50 m hohe zylindrische Säule. Diese Säule hat einen offenen Turmabschluss.

Die erdgeschossartige Sockelkonstruktion hat auf jeder Seite vier tragende, gleich breite Mauerpfeiler, die in unregelmäßigem Naturstein gemauert sind und zwischen denen Blindfenster (nur auf der Nordseite mittig die Eingangstür) erkennbar sind. Oberhalb der Mauerpfeiler sitzt der breite Sturz, der auf der Eingangsseite mit einem dreieckigen Giebel bekrönt ist.

Durch den vorgelagerten Eingang auf der Nordseite, den man über eine dreistufige, seitlich verkröpfte Treppenanlage aus Naturstein erreicht, gelangt man in den mit acht Nischen ausgelegten Innenraum des Turmes.

Bei diesem Bauwerk entwarf Wilhelm Kreis im ersten Obergeschosses ein auf Knotensteine gestütztes Arkadenmauerwerk (vier Reihen übereinander und in sich versetzt). Jeder gemauerte Halbkreisbogen lagert auf einem Knotenstein, der etwas aus dem Mauerwerk vorsteht. Das Füllmauerwerk oberhalb der Arkaden ist ein Bruchsteinmauerwerk mit unregelmäßiger Schichthöhe, auf das ein dreistufiges, verschieden hoch gestuftes Gesimsband eingefügt worden ist, welches das 1. Obergeschoss abschließt.

Zwischen dem unteren schmalen und dem oberen wulstförmig auskragenden Band ist eine Kopfsteinschicht  eingefügt, die das darüber liegende schwere Gesimsband trägt.

Zehn Deckenpfeiler, die bis an die Außenkante der Dachkonstruktion rücken, stützen sich auf das Gesims mit umlaufendem Zangenfries.

Über dem Eingang wurde die Inschrift (Bismarck-Zitat)

WIR DEUTSCHEN FÜRCHTEN GOTT SONST

NICHTS IN DER WELT

angebracht.

Im Dreiecksgiebel oberhalb der Inschrift befand sich ein Bismarck-Wappen in Sandstein mit der (lateinischen) Inschrift

Patriae in serviendo consumor“ oder nach anderer Quelle:

in serviente patriae consumor“ und

In trinitate robur“ [2. Inschrift nicht gesichert]


Turmgeschichte

Am Montag, 02.09.1907 um 17:00 Uhr wurde das Bauwerk nach viermonatiger Bauzeit feierlich eingeweiht. Abends fand ein Kommers statt, um 20:30 Uhr wurde der Turm bengalisch beleuchtet (Vorbereitungen durch Herrn Leo aus Oberlößnitz).

Der Bismarckturm wurde in Schutz und Pflege der Gemeinde Oberlößnitz gegeben (Oberlößnitz wurde am 01.04.1934 eingemeindet und ist seitdem ein Stadtteil von Radebeul).

Am 25.09.1907 veranstaltete die Lößnitzgruppe des Elbgau-Sängerbundes in Niederlößnitz ein großes Gesangskonzert, u.a. zum Besten der gärtnerischen Ausstattung des Bismarckturmplatzes.

Dem Restaurator Paul Schmidtgen vom Spitzhaus wurde am 09.10.1907 ein Turmschlüssel auf Widerruf überlassen, damit dieser Besuchern den Turm öffnen kann. Die Kosten für den Schlüssel (1,80 Mark) trug der Restaurator selbst.

Am 15.05.1908 wurden 302 Mark für gärtnerische Arbeiten rund um den Turm ausgegeben.

Die Baupolizei genehmigte nach baupolizeilicher Prüfung am 15.06.1908 die „Ingebrauchnahme der Baulichkeit“. Der Turm wurde mit 12.500 Mark versichert.

Am 13.05.1909 fand die Schlusssitzung des Hauptausschusses statt, in der festgestellt wurde, dass insgesamt ca. 17.000 Mark eingenommen worden waren.

Am 06.05.1911 wurde eine Beleuchtung des Turmes besprochen, eine Innenbeleuchtung durch Befeuerung kam nach Angaben vom Architekten Kreis wegen möglicher Sprungschäden an den Steinen nicht in Frage, eine elektrische Beleuchtung lehnte Wilhelm Kreis ab.

Am 24.06.1911 fand eine Probebeleuchtung am Bismarckturm statt. Es wurden 15 flache Blechkästen aufgestellt, die erst mit Petroleum und Sägespänen, dann mit Teer gefüllt und angezündet wurden. Die Brenndauer betrug bei beiden Feuerungsarten 15 Minuten.

Am 28.05.1913 wurde der Bau einer Innentreppe angeregt. Aufgrund zu hoher Kosten wurde am 12.06.1913 vom Treppeneinbau abgesehen.

Anfang 1925 plante man, Stufen vom Eggersweg zum Bismarckturm anzulegen. In einer Sitzung des Kur-Ausschusses am 18.01.1927 wurde diese Idee erneut aufgegriffen, aber letztendlich nicht realisiert. Auch 1940 wurde diese Idee erneut diskutiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden alle Hinweise auf Bismarck entfernt. 1945 wurde der Turm offiziell in Turm der Jugend umbenannt, auch wenn der Name sich in der Bevölkerung nicht durchsetzen konnte.

Am 19.06.1993 erhielt der Turm seinen ursprünglichen Namen zurück. Anfang 1994 wurde das Umfeld des Bismarckturmes mit Aussichtsterrassen und Bänken neu gestaltet. Am Pfingstsonntag 1994 wurde das neu angelegte Gelände eingeweiht.

Im Herbst 1999 wurde vom 1. Bürgermeister Ingo Roßberg (FDP) angeregt, den Bismarckturm mit einer Aussichtsplattform auszubauen sowie einen Ausstellungsraum einzurichten. Das Radebeuler Planungsbüro „Atelier 2“ führte dazu kostenlos Planungen durch. Zur Ausführung kam diese Anregung nicht.

Eine installierte Beleuchtungsanlage wurde im Jahr 2000 durch Vandalismus zerstört.

Im September 2007 wurde für sechs Wochen eine mobile Stahltreppenanlage im Turminneren aufgebaut, um das Besucherinteresse für eine Neunutzung als Aussichtsturm zu testen. Täglich stiegen bis zu 150 Besucher für jeweils zwei EURO pro Person auf den Bismarckturm (Auskunft des Türmers).

Der „verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul e.V.“ hatte im Februar 2008 bereits 2.000 EURO an Spenden für eine Treppe gesammelt und hofft, bis zu den Jahren 2015/2016 durch Sammeln weiterer Spenden das Bauwerk als Aussichtsturm eröffnen zu können.

Im Frühjahr 2011 wurde der Turm bezüglich des Treppeneinbaus vermessen und ein Architektenworkshop abgehalten. Anfang 2012 wurde eine Projektion der geplanten stählernen Wendeltreppe (aus Stahlblech, die innen am Turm aufgehängt wird) vorgestellt. Die Wendeltreppe mit 83 Stufen führt zum Ausgang mit Schiebedach auf dem Turmkopf. Ein mittig positionierte Säule mit einem optischen System soll Videoinstallationen mit bildhaften Überlagerungen aus der Geschichte Radebeuls und des Elblandes zeigen. Die Umbauarbeiten sind mit 210.000 EURO veranschlagt. Geplant ist die Bildung von Arbeitsgruppen, die Gründung eines Bismarckturm-Vereins sowie Stufenpatenschaften und Stifterbriefe. Im April 2012 wurden drei Varianten der baulichen Aktivierung und Sanierung (externer Link) vorgestellt.

Download PDF-Datei Varianten Turmtreppe / Periskop

Ende 2013 waren 50.000 EURO für die Sanierung gesammelt. Zur Gewinnung weiterer Spenden wurde ein abgestuftes Spendenkonzept entwickelt: Für 250 EURO Namensgravur auf einer Tafel, für 500 EURO wird der Name auf der Podestplatte verewigt und für 3.000 EURO ist eine Stufenpatenschaft für eine der 83 Stufen möglich.

Spendenkonto: Konto 500 119 783, BLZ 850 550 00, Sparkasse Meißen


Öffnung

Das Bauwerk ist ganzjährig geöffnet. Der Turm liegt malerisch in den Lößnitzer Weinbergen und ist über die lange Spitzhaustreppe erreichbar.


Quellen

- Seele, Sieglinde: Lexikon der Bismarck-Denkmäler, Imhof-Verlag Petersberg, 2005, S. 323-324
- Seele, Sieglinde, Mannheim (Archiv Seele): BISMARCK-TURM von RADEBEUL (Sachsen)
- Stadtarchiv Radebeul: Archiv der Stadt Radebeul 1265; Errichtung des Bismarckturms Radebeul 1902 – 1907; Archiv der Stadt Radebeul 1518: Acten des Gemeindeamtes zu Oberlößnitz die Bismarcksäule betr.
- Franken, Friedrich K.H.M.: "Kontinuität und Wandel in Leben und Werk des Architekten Wilhelm H. Kreis“, Dissertation Technische Hochschule Aachen, 1996, S. 58-60
- von Bismarck, Valentin: Bismarck-Feuersäulen u. Türme (unveröffentlichtes Manuskript); Nr. 142 "Bismarck-Turm der Lössnitz-Radebeul", 1900 - 1915, 1937 (im Archiv der Burschenschaft Alemannia, Bonn)
- Zeitschriften des Bismarck-Bundes: 1. Jahrgang 1903 (Nr. 2, S. 3), 2. Jahrgang 1904 (Nr. 6, S. 3); 4. Jahrgang 1906 (Nr. 1, S. 14; Nr. 7/8, S. 113); 5. Jahrgang 1907 (Nr. 2, S. 32; Nr. 7/8, S. 102; Nr. 10/11, S. 199/200
- Hoffmann, Klaus: Karl Mays Beziehungen zur Lößnitzstadt Radebeul in „Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1994“, Hansa-Verlag Husum 1994, S. 20-21
- Richter, Manfred: „Bismarckturm“ [als PDF:
http://mari-rbl.bplaced.net/oberloessnitz/bismarckturm/Bismarckturm_mr.pdf]


Fotos

- Jörg Bielefeld, Remscheid (1996, 1998, Mai und Oktober 2007, Oktober 2013)
- Ralph Männchen (Januar 2005 und April 2007)
- Robert Waibel (April 2010)


Links

Google Maps

Google Earth

verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul e.V.

Initiative zur Nutzung des neuen Bismarckturmes in Radebeul


Foto Bismarckturm Radebeul 2005, Fotograf: Ralph Männchen, Dresden
AK-Motiv Bismarckturm Radebeul
AK-Motiv projektierter Bismarckturm mit Feuerschale 1902
Mobile Stahltreppenanlage im Oktober 2007 [Fotograf: Jörg Bielefeld]
180°-Panorama vom Bismarckturm Radebeul, fotografiert von Marek Moson, Breslau, im Mai 2007